Unser blauer Planet, unser Habitat. Es gibt ihn nur einmal für uns (bis jetzt) wir sollten ihn schützen und pflegen den all unsere Träume und Gedanken existieren nur hier, sonst nirgendwo in der endlosen Dunkelheit des galaktischen Raumes. Aber es gibt Inseln die beleuchtet sind von mehr oder weniger großen Sonnen, um die sich Planeten drehen wie unsere blaue Murmel. Das ist es, was die Erkenntnis stetig mehrt - Wir sind nicht allein - !

 

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Picture of The Week

Wo sich Himmel und Erde treffen

Mo 29 Aug 2016 06:00:00 CEST

Komet Lovejoy besucht La Silla

Mo 22 Aug 2016 06:00:00 CEST

Turbulenter Rand

Mo 15 Aug 2016 06:00:00 CEST

Das große Tor zum Himmel

Mo 08 Aug 2016 06:00:00 CEST

Ziemlich verdreht

Mo 01 Aug 2016 06:00:00 CEST

Langzeitbelichtung der Großen und Kleinen Magellanschen Wolken

Mo 25 Jul 2016 06:00:00 CEST

Paranal im Spiegel

Mo 18 Jul 2016 06:00:00 CEST

Die Milchstraße wölbt sich über La Silla

Mo 11 Jul 2016 06:00:00 CEST

Himmlische Kreise

Mo 04 Jul 2016 06:00:00 CEST

König des Kosmos

Mo 27 Jun 2016 06:00:00 CEST

 

Carl Sagan

Save the planet


 

 

 Die 4 Gesteinsplaneten in unserem Sonnensystem... Nur auf Gesteinsplaneten ist Leben wie wir es kennen möglich...

 

 

 

 

 

Merkur
Merkur ist der innerste Planet im Sonnensystem...

 

Venus gegenläufige Rotation
Die Venus hat viele erdähnliche Parameter...

 

 

 

 

Mond
Der Mond...
Erde 2.0
Die Erde

 

 

 

 

 

Mars Rotation
Mars, der rote Planet

 

Weltweit geplante Raketenstarts...

Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen?

Das ist eine der spannendsten Fragen, mit denen sich die Naturwissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt. Ihr wisst ja, dass bis heute noch keine außerirdische Lebensform entdeckt oder nachgewiesen wurde. Deshalb ist die Antwort: Wir wissen es nicht.

Es gibt aber eine ganze Menge dazu zu sagen, und in den letzten Jahren wurden immer mehr Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben entdeckt.
Wenn man alles in Betracht zieht, was wir über den Aufbau des Weltalls, die Häufigkeit und Beschaffenheit von Exoplaneten (außerhalb unseres Sonnensystems) sowie die Voraussetzungen für organisches Leben wissen, gibt es aus wissenschaftlicher Sicht so gut wie keinen Zweifel, dass sogar an vielen Orten im Universum Leben existiert. Die meisten Experten würden jede Wette abschließen, dass es Leben auf anderen Planeten gibt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Anzahl bewohnter Planeten im Kosmos mindestens einige tausend beträgt. Ein paar Daten: Es gibt alleine in unserer Galaxis (Milchstraße) Milliarden von Sternen, von denen die meisten Planeten besitzen. Nach neueren Erkenntnissen gibt es zudem mindestens hundert Milliarden (!) andere Galaxien, von denen jede ebenfalls aus Milliarden von Sternen (und Planeten) besteht. Mit den neuesten Weltraumteleskopen wurden bereits viele erdähnliche Planeten entdeckt, von denen überraschend viele in der sogenannten habitablen (bewohnbaren) Zone um ihren Heimatstern kreisen.
Schon vor mehr als 50 Jahren hat ein Astrophysiker die berühmte Drake-Gleichung vorgestellt, mit der man ganz gut abschätzen kann, wie viele außerirdische Zivilisationen es alleine in unserer Galaxis gibt. Im Prinzip rechnet man die Wahrscheinlichkeit aus, mit der ein beliebiger Planet lebensfreundliche Bedingungen aufweist, und multipliziert sie mit der Anzahl der Planeten. Das Ergebnis hängt natürlich stark davon ab, welche Annahmen man dabei verwendet. Nach diesen Berechnungen ergibt sich auch nach heutigen Erkenntnissen eine klare Tendenz: Sehr wahrscheinlich gibt es außerirdisches Leben!
Auf unserem Nachbarplaneten Mars könnte früher einmal Leben entstanden sein, allerdings wohl nur in primitiver Form. Weitere Kandidaten für Lebensformen sind der Jupitermond Europa und der Saturnmond Titan – dort könnten zumindest unter der Oberfläche wenigstens einzellige Organismen entstanden sein.

Das: Gibt es auf anderen Planeten auch Lebewesen? - Lesen Sie mehr auf:

 

http://www.donaukurier.de/extras/kindernachrichten/art71515,3049202#plx1889940945
 

Earth 1.0
Ein click auf das Foto und Du hast die aktuelle Position der Internationalen Raumstation ISS !

 

 

ISS
Spacestation Live

 

 

ISS

  DerCountdown läuft:   webcountdown        

"Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus"

(Alexander von Humboldt) D - Naturwissenschaftler 1769 - 1859

"Gott würde niemals so viel Raum verschwenden"

(Carl Sagen) US - Astrophysiker 1934 - 1996

              narcap.org   narcap.de

Steinzeit
Die Altsteinzeit endete mit dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän vor etwa 12.000 Jahren.

Sind wir allein im Universum ?

Der Astronom macht ein Gedankenexperiment: "Stellen wir uns vor, dass es 70 Millionen Lichtjahre entfernt einen Planeten gibt, auf dem hochentwickelte Wesen durch ein Super-Teleskop auf die Erde blicken. Was würden sie sehen?" Laie: "Die Erde." Astronom: "Er würde sogar durch die Atmosphäre blicken: Was würde er sehen?" Laie: "Dich und mich." As-tronom: "Falsch, er würde Dinosaurier sehen." Laie: "Dinosaurier?" Astronomie: "Ja, Dinos! Die sind hier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben." Laie: "Das ist ja verrückt." Astronom: "Weil die Entfernungen so irre lang sind, können wir von den Anderen und die Anderen von uns immer nur das Vergangene sehen oder hören. Wenn unsere Sonne auf einen Schlag erlischt, erfahren wir das auch erst acht Minuten später." Laie: "Ihr Astronomen seid eigentlich Archäologen!"

Das Gedankenspiel zeigt: Je näher eine intelligente Zivilisation an der Erde liegt, desto größer ist die Chance zum Dialog - dass Vertreter der fragenden Generation eine Antwort der Anderen noch erleben. Unsere Neugierde würde sich in vielen Fragen entladen: Wie lange gibt es euch schon, euren Planeten, eure Sonne? Könnt ihr fast so schnell wie das Licht reisen? Oder kämpft ihr noch mit Pfeil und Bogen? Wie vermehrt ihr Euch? Besteht ihr auch aus Kohlenstoff? Aus naheliegenden Gründen: Wie gewinnt ihr eure Energie? Und wenn wir wüssten, dass es die Anderen gibt, sie aber nicht antworten: Warum schweigt ihr?

Die Geschichte des Wissens über die Stellung des Menschen im Kosmos ist eine der großen Ernüchterung und zugleich eine des Staunens. Zunächst dachte der Mensch über Jahrhunderte, die Erde stehe im Mittelpunkt von allem und Sterne seien funkelndes Beiwerk oder der Sitz von Göttern. Tatsächlich dreht die Erde sich um die Sonne. Dann die Erkenntnis, dass unser Sonnensystem Teil einer Galaxie ist, und wir dort auch nur am Rande leben. Erst Jahrhunderte später erkennen wir, dass es sich um eine Fünf-Sterne-Wohnlage handelt, die uns vor Gammablitzen und allerlei anderen Unbilden aus Supernovae-Explosionen verschont.

Aber unsere Milchstraße ist doch die einzige Galaxie? Auch das nicht. Nachdem Weltraum-Teleskope tiefer denn je ins All blicken, steht fest: Es existieren Milliarden Galaxien mit jeweils Milliarden Sonnen. Erschrocken von so viel Raum, Beliebigkeit und Verlorenheit fragt sich der Mensch: Wo sind unsere Brüder und Schwestern? Oder ist die Erde der einzige Ort, wo das Universum über sich selbst nachdenkt?

Credit: Wolfgang Wiedlich

 

 

 

 

Carl Sagan

   

Lisa Kaltenegger

 

  

 

"Überall ist Leben"

Leben aller Art scheint allgemein verbreitet zu sein. Eine Fülle verschiedenster Daseinsformen bevölkert jeden Winkel des blauen Planeten. Von ewiger Nacht unter dem gewaltigen Druck der Tiefsee bis in die hoch verdünnte Luft über den größten Bergen wimmelt und wallt es. Lebenstüchtige Wesen trotzen Wüstenhitze und Dürre ebenso wie Schneesturm und klirrendem Frost am Südpol.

Sogar auf Lava speienden Schlünden am Grund der Weltmeere haben Naturforscher Leben gefunden. Höchst sonderbare Mikroben siedeln in kochendem Wasser und ernähren sich von Schwefelsäure. Die ausgefallenen Wesen werden Archäen genannt. Sie bilden einen vormals unbekannten Sproß am Baum der Natur.

Kleinstgetier von ebenso urigem Schlag haust im Kühlwasser von Kernmeilern. Ihm scheint die Strahlung zu behagen, die für Menschen tödlich wäre. Ein unverwüstliches Geschlecht von Kerosin-Fressern hat sich in den Treibstofftanks von Verkehrsflugzeugen eingenistet. Allein die Dämpfe ihrer Lieblingsspeise wären für die übrige Tierwelt Gift.

Die Eroberung derart entlegener Nischen zeigt: Offenbar gedeihen Daseinsformen überall, wo es die Umstände nur irgendwie erlauben. Weder Kälte, Hitze, Druck noch Strahlung können ihr Fortkommen in Flüssigkeiten entscheidend beschränken.

Wasser rinnt sogar dort, wo man es lange nicht erwartet hatte. Rollende Roboter haben auf dem Mars Hinweise gefunden, dass einst Bäche, Flüsse, Seen und Meere den roten Nachbarplaneten bedeckten. Raumsonden spürten das fruchtbringende Nass auf Monden der Riesenplaneten Jupiter und Saturn auf. Damit haben sich die Anzeichen zur Gewissheit verdichtet, dass es auf erdähnlichen Planeten ebenfalls blüht, kreucht und fleucht. Der britische Astrobiologe David Darling folgerte bündig: "Überall ist Leben."

In seinem Buch die "Neue Außenseiterwissenschaft von der Astrobiologie" verkündete Darling einen "lang erwarteten Durchbruch". Der Forscher stellte fest:  

Im Verlauf des letzten Jahrzehnts ist etwas Ungewöhnliches geschehen. Ohne Fanfarenstöße haben Wissenschaftler weltweit Einigkeit über eine der weitreichendsten Fragen erzielt, die sich jemals der menschliche Geist gestellt hat:

Sind wir allein im All?

Nein!

Fast über jeden Zweifel hinaus tritt es auch anderswo auf. Zumindest in mikrobiologischer Gestalt ist es allgemein verbreitet. Wahrscheinlich werden wir sehr bald unstreitige Beweise dafür finden.

David Darling

Präastronautik: War schon jemand da?

Darlings Fach, die Astrobiologie, ist eine neuere Lehre. Sie verbindet die Ergebnisse der Astronomie, die den Aufbau des Weltraums erforscht, mit den Befunden der Biologie, der Kunde von den Pflanzen und Tieren einschließlich der Menschen.

Allem Lebendigen wohnt der Drang inne, sich zu vermehren und auszubreiten. Der Weltraum bietet die denkbar größte Möglichkeit zur Entfaltung. Das dürfte der tiefere Grund sein, weswegen Menschen Raumfahrt betreiben. Ebenso werden Bewohner fremder Welten nach anderen Sternen streben.





Die Mondfahrten haben bewiesen, dass Lebewesen fähig sind, ihre Welt zu verlassen und zu anderen Himmelskörper zu gelangen. Auch der Mars wird über kurz oder lang Besuch von der Erde bekommen. Planeten der nächsten fremden Sonne Toliman oder Proxima Centauri bilden mit vier Lichtjahren wohl ein erheblich ferneres aber kein grundsätzlich verschiedenes Ziel. Ebenso gut könnte von dort schon jemand aufgebrochen sein, um das Sonnen-System zu erkunden.

Vier Lichtjahre mögen beim derzeitigen Stand der Technik eine unüberwindliche Kluft darstellen. Doch den Schwindel erregenden Abgründen des Universums stehen ebenso eindrucksvolle Zeiträume gegenüber. Das Alter des für uns sichtbaren Teils des Alls wird auf rund vierzehn Milliarden Jahre geschätzt. Viele der roten Zwergsonnen mit lebensfreundlichen Begleitern sind erheblich älter als das Taggestirn, das die Menschen bescheint. Dabei geht es nicht um ein paar Jahrhunderte, sondern um Jahrmillionen.

Bewohner dortiger Welten hätten also viel Zeit gehabt, eine weiter reichende Raumfahrt zu entwickeln. Die irdische zählt gerade einmal siebzig Jahre, wenn man bis zum Bau erster einsatzfähiger Großraketen in Peenemünde zurückgeht. Mit Generationen-Schiffen lassen sich auch astronomische Abstände überbrücken. Im Kälte-Tiefschlaf könnte man Jahrzehnte oder Jahrhunderte lang reisen.

Sendboten reiferer Zivilisationen hätten also reichlich Gelegenheit gehabt die Erde schon zu besuchen, bevor es Menschen gab. Das ist der Leitgedanke der Präastronautik, der Astronautik in der Prähistorie, der Kunde von der Raumfahrt in der Vor- und Frühgeschichte. Wiewohl manchmal als Scheinwissenschaft gering geachtet steht ihr kein bekanntes Naturgesetz mehr entgegen.

Vertreter dieser Lehre verweisen auf Funde wie den Aluminium-Keil von Aiud im rumänischen Siebenbürgen. Das Stück stammt offenbar aus vorgeschichtlicher Zeit. Doch die Gewinnung von Aluminium in der dort vorliegenden Reinheit ist erst in jüngerer Vergangenheit mit Hilfe von elektrischem Strom aus Bauxit gelungen.

Ebenso rätselhaft ist die Herkunft des Mechanismus von Antikythera. Es handelt sich um ein Uhrwerk aus Zahnrädern, das unter anderem ein Ausgleichs-Getriebe enthält. Vermutlich diente das Gerät dazu, die Bewegungen der Gestirne voraus zu bestimmen. Die Anfänge dieser Technik stammen frühestens aus dem vierzehnten Jahrhundert. Der Mechanismus wurde jedoch im Wrack eines Schiffs entdeckt, das in vorchristlicher Zeit in der Nähe der griechischen Stadt Antikythera gesunken ist.

 

Hubble und V - ELT der ESO

 

E=mc²: Materie als geronnene Energie        Aber jetzt mal von vorn. Wie kann man  sich das denn vorstellen, Energie und Materie können ineinander  umgewandelt werden? Wie ist das gemeint, dass Energie und Materie  zwei Erscheinungsformen eines übergeordneten Gebildes sind? Um  die beiden Fragen zu klären, stelle man sich mal ein kleines  Wassermolekül vor, besser gesagt einen ganzen Haufen davon.  Diesem Haufen machen wir jetzt mal richtig Dampf: wir erhitzen ihn  solange, bis er eine gasförmige Struktur annimmt, eben zu  Wasserdampf wird. Dieser Dampf soll jetzt nach oben strömen und  dort auf eine kalte Glasplatte treffen. Durch die Kälte  kondensiert der Dampf, unterhalb der Glasplatte bilden sich  Wassertröpfchen.                                            Was lernen wir daraus? Ganz einfach:  Wasserdampf und Wassertropfen sind 2 Erscheinungsformen ein und  derselben Sache, nämlich einem Haufen Wassermoleküle. Die  Umgebungsbedingungen entscheiden dann, welche Erscheinung zutage  tritt. Kein Mensch würde auf die Idee kommen zu sagen, dass  Wasserdampf und flüssiges Wasser überhaupt nichts  miteinander zu tun hätten.            Jetzt zurück zu Masse und Energie:  Hier verhält sich das mit den Erscheinungen ganz ähnlich: So wie ein Wassertropfen nichts anderes ist als  kondensierter Wasserdampf, ist Materie nichts anderes als geronnene  Energie. Für uns schwer vorzustellen, da wir mit dem Begriff der reinen  Energie bildlich nichts anfangen können. Darum sollte hier der Wasserdampf als Vergleich herhalten. Auch er ist, genau wie Energie, nicht richtig greifbar


Ein Zen Meister würde dazu sagen - Alles fliest -




DLR Portal - Nachrichten

Wolkenjagd in Westafrika

Di 30 Aug 2016 10:00:00 CEST
Westafrika ist im Wandel. Rapide wachsende Bevölkerung, massive Urbanisierung, komplexe meteorologische Einflüsse, unkontrollierter Waldabbau und Luftverschmutzung verändern die Zusammensetzung der Atmosphäre und damit das Wetter und Klima. Was für Folgen die Luftverschmutzung aber für Land und Leute hat, und wie die verschiedenen Emissionsquellen die Region langfristig verändern, ist bislang unzureichend erforscht. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersuchten deshalb mit dem Forschungsflugzeug Falcon die tropische Luft der westafrikanischen Küste auf ihre Zusammensetzung und wie sich diese auf die klimarelevanten Wolkeneigenschaften auswirken. Die Messflüge waren Teil des fünf Jahre dauernden EU-Projekts DACCIWA (Dynamics-aerosol-chemistry-cloud interactions in West Africa).

Rosetta, MERLIN und Copernicus: Das DLR beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung

Mo 29 Aug 2016 08:30:00 CEST
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligte sich wieder am Tag der offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Am 27. und 28. August 2016 konnten die Besucher im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) noch einmal die Highlights der Kometenmission Rosetta Revue passieren lassen und Experten persönlich befragen. Zudem konnten sie sich über den deutsch-französischen Klimasatelliten MERLIN, der das klimaschädliche Methangas in der Erdatmosphäre beobachten soll, und den Raumfahrt-Wettbewerb INNOSpace-Masters informieren.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht den DLR-Standort Neustrelitz

Fr 26 Aug 2016 10:11:43 CEST
Bundesinnenminister de Maizière und DLR-Verantwortliche beim Besuch am Standort NeustrelitzDer Besuch des Bundesinnenministers Thomas de Maizière am 25. August 2016 stand ganz im Zeichen der aktuellen Sicherheitsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Gemeinsam mit der DLR-Vorstandsvorsitzenden Prof. Pascale Ehrenfreund, dem Vorstand für den Bereich Raumfahrtforschung und -technologie Prof. Hansjörg Dittus und dem Programmkoordinator Sicherheitsforschung des DLR Dr. Dennis Göge besichtigte Thomas de Maizière den Standort Neustrelitz.

DLR und Chinesisch-Deutsches Leichtbauzentrum vereinbaren Kooperation

Do 25 Aug 2016 14:07:07 CEST
Metallische Leichtbauweisen stehen im Fokus einer Kooperationsvereinbarung, die das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 15. August 2016 mit dem Chinesisch-Deutschen Leichtbauzentrum Shenyang (SGLC) geschlossen hat. Gemeinsam wollen die Partner innovative Leichtbaulösungen auf Basis metallischer Werkstoffe wie Magnesiumlegierungen für den Automobilbereich erforschen und entwickeln. Diese Strukturen und Komponenten sollen zum Beispiel in Fahrzeugkarosserien zum Einsatz kommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Kooperation ist der Leichtbau von elektrischen Antriebskomponenten für Elektrofahrzeuge.

Höhenkrank für Marsmissionen

Mo 22 Aug 2016 11:21:47 CEST
Hütte Regina MargheritaKopfschmerzen, Übelkeit oder auch angeschwollene Hände und Füße - das alles kommt auf die Probanden zu, die derzeit zügig zu Europas höchstgelegenem Gebäude aufsteigen, um freiwillig unter der Höhenkrankheit zu leiden. Auf der italienischen Schutzhütte Regina Margherita in den Walliser Alpen werden zehn Probanden für sechs Tage genau untersucht, wenn ihr Körper auf 4554 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf Sauerstoffmangel und geringen Luftdruck reagiert. "Wenn in Zukunft Astronauten in einem Habitat auf dem Mars stationiert sind, werden sie sehr wahrscheinlich in einer ähnlichen Druckatmosphäre leben und arbeiten", erläutert der ärztliche Leiter der Studie, Dr. Ulrich Limper vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. "Wir können aber bisher nicht vorhersagen, bei welchen Personen die Höhenkrankheit auftritt und was ihre Ursachen sind." Eine mögliche Erklärung: "Der Sauerstoffmangel in der Höhe schädigt die Gefäßbarriere - Flüssigkeit und Eiweiße wandern daher ins Bindegewebe, und es entstehen zum Teil gefährliche Ödeme im Körper, besonders in der Lunge und dem Gehirn."

Kabel ade: DLR erforscht induktives Laden von Elektroautos

Mi 17 Aug 2016 10:09:44 CEST
Was bei kleinen Elektrogeräten wie Mobiltelefonen oder Zahnbürsten bereits funktioniert, soll bald auch für Elektrofahrzeuge mit Batterie möglich sein: kabelloses Laden mit Hilfe induktiver Energieübertragung. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart im Kontext des Projekts BIPoLplus die dazu benötige Technologie untersucht.

Dezentrale Energieversorgung: DLR, Bund und Land investieren knapp sieben Millionen in Zukunftstechnologie für Energiewende

Di 16 Aug 2016 16:51:14 CEST
Für die Umsetzung der Energiewende spielt die dezentrale Energieversorgung eine elementare Rolle: Erzeugt man Strom und Wärme in der Nähe des Verbrauchers, werden Verluste beim Transport und Umwandlungen auf ein Minimum reduziert. Bei Verwendung sogenannter Blockheizkraftwerke können Strom und Wärme hocheffizient und flexibel je nach Bedarf erzeugt werden. Blockheizkraftwerke auf Basis kleiner Gasturbinen, auch Mikrogasturbinen genannt, eignen sich insbesondere aufgrund ihrer äußerst geringen Schadstoffemissionen. Außerdem weisen sie eine große Flexibilität hinsichtlich gasförmiger oder flüssiger, konventioneller oder regenerativer Brennstoffe auf. Ob für private, gewerbliche oder öffentliche Gebäude sowie für kleine und mittlere Betriebe – diese relativ junge Technologie besitzt im Prinzip das Potenzial, alle Öl- und Gasheizungen klimafreundlich zu ersetzen.

Schiaparellis Landestelle auf dem Mars

Do 11 Aug 2016 11:05:45 CEST
Diese Aufnahmen der Stereokamera HRSC auf Mars Express zeigen einen Teil der Region Meridiani Planum. Dort wird am 19. Oktober 2016 das ESA-Landemodul Schiaparelli aufsetzen, nicht weit entfernt von der Stelle, an der am 25. Januar 2004 der NASA-Rover Opportunity gelandet ist und seither das Gebiet erforscht.

Ein Crash für mehr Sicherheit: DLR testet neues Crashkonzept für Hochgeschwindigkeitszüge der Zukunft

Di 09 Aug 2016 13:46:49 CEST
Zusammenstöße im Zugbereich können schon bei geringen Geschwindigkeiten verheerende Folgen haben: Oft kollidieren hunderte Tonnen bewegter Masse. Die Zugwagen schieben sich aufeinander oder entgleisen. Um Fahrgäste wie Zugpersonal besser zu schützen und Unfallfolgen zu reduzieren, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Crashkonzept entwickelt.

Kometenfieber mit Rosetta und Philae

Mo 08 Aug 2016 13:57:09 CEST
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet eine Ausstellung zur Rosetta-Mission im Museum für Naturkunde Berlin.

In 2 Sekunden zum 3D-Modell

Fr 05 Aug 2016 10:33:23 CEST
Erdbeben, Hangrutschungen, Tsunamis und andere Katastrophen können die Gestalt der Erdoberfläche jah verändern. Im Einsatzfall benötigen Rettungskräfte und Behörden dann möglichst schnell aktuelle und präzise Lageinformationen. Mit Hilfe eines optischen Kamerasystems kann das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) binnen Sekunden aktuelle hochauflösende 3D-Geländemodelle liefern – direkt vom Flugzeug oder Hubschrauber aus.

Elektrisch aufs Vorfeld: Flughafen Stuttgart und DLR testen Batteriefahrzeuge für Passagier- und Gepäckabfertigung

Do 04 Aug 2016 15:07:40 CEST
Noch bevor ein Flugzeug überhaupt startet, herrscht auf dem Vorfeld schon reger Verkehr: Gepäckschlepper, Passagierbusse oder Pushback-Fahrzeuge müssen Fluggäste und Fracht zuverlässig und pünktlich an den richtigen Ort bringen und Flugzeuge aus ihrer Parkposition schieben. Die meisten dieser Fahrzeuge verfügen bisher über einen Dieselantrieb. Gemeinsam mit dem Flughafen Stuttgart hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt efleet untersucht, inwieweit diese Aufgaben auch durch Elektrofahrzeuge mit Batterie übernommen werden können.

Teamwork über der Nordsee – gemeinsame Flugkampagne von MACS und F-SAR

Mi 03 Aug 2016 16:00:32 CEST
Wie sich Radardaten und Daten optischer Bildgebungsverfahren in Zukunft noch besser ergänzen können, testete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über Helgoland. Das Institut für Optische Sensorsysteme und das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme unternahmen hierzu eine gemeinsame Befliegung, um neue Methoden der Radar-Optik-Datenfusion zu entwickeln.

DLR untersucht die Erkennung und Ausbreitung von Gefahrstoffteppichen auf See

Mi 03 Aug 2016 15:40:14 CEST
Ölverschmutzungen und andere sogenannte "Gefahrstoffteppiche" auf dem Meer sind eine Folge der immer stärkeren Nutzung der Ozeane. Derartige Verschmutzungen lassen sich selbst bei gewissenhafter und verantwortlicher Anwendung von Gerät und Technik in der Schifffahrt oder bei Offshore-Anlagen nicht immer hundertprozentig vermeiden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht im gesamten Forschungsverbund EMSec (Echtzeitdienste für die Maritime Sicherheit - Security) an weiteren Lösungen für eine schnelle und möglichst zuverlässige Detektion dieser Gefahrstoffteppiche aus der Luft und von verschiedenen Satelliten aus.

GALANT gegen Jamming und Spoofing - Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See

Mo 01 Aug 2016 14:43:16 CEST
Mit gefälschten GPS-Signalen lassen sich Schiffe auf Abwege bringen. Werden Signale zur Schiffsnavigation gestört oder getäuscht, können Position und weitere kritische Daten wie beispielsweise Kurs und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobten in einer dreitägigen Messkampagne dazu nun neue Empfangssysteme und Verfahren zur Störunterdrückung. Mit diesen Systemen lassen sich zukünftige Stör- und Täuschversuche erkennen. Deren Einfluss auf Bordsensoren kann damit drastisch verringert werden, was wiederum zur Sicherheit des Schiffsverkehrs beiträgt.

 

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